Shortcuts: S:Startseite

Inhalt Navigation Pfadangabe Metanavigation Fußzeile  
Fonds Soziales Wien

Schriftgröße

Schrift verkleinern Schrift auf Standardgröße setzen Schrift vergrößern

Kontraste

Kontrast auf Standardwert stellen Kontrast auf Weiß/Schwarz umstellen Kontrast auf Blau/Weiß umstellen Kontrast auf Weiß/Blau umstellen Kontrast auf Gelb/Schwarz umstellen Kontrast auf Schwarz/Gelb umstellen

| Erweiterte Suche
wieder wohnen Startseite
wieder wohnen Banner

Metanavigation

Breadcrumb

Navigationsmenü

Inhalt

Abschied Hermine

Donnerstag, 03. Mai 2012

Seit 18. Dezember 2009 fanden Frauen im "wieder wohnen" Nachtquartier Hermine einen geschützten Platz zum Schlafen. Drei Jahre später schließt die Hermine, die eigentlich nur als Übergangseinrichtung für einen Winter geplant war, mit 30. April ihre Pforten.


Einrichtungsleitung Manuela Oberegger sperrt Hermine zu


Als im Winter 2009/2010 die Nachtquartiersplätze in Wien nicht mehr ausreichten, wurden in der Gänsbachergasse 5 Räumlichkeiten eingerichtet, um Frauen einen Schlafplatz anzubieten. Seitdem wurden die Betroffenen dabei unterstützt, eine dauerhafte Wohnmöglichkeit zu finden. Daher gilt der Dank von Monika Wintersberger-Montorio, der Geschäftsführerin von "wieder wohnen", vor allem den Mitarbeiterinnen für ihren unermüdlichen Einsatz.

 

Schritt in die Zukunft
Das Nachtquartier Hermine wird nicht geschlossen, ohne den Betroffenen eine Alternative anzubieten: Seit April 2012 finden wohnungslose Frauen im Haus Gänsbachergasse Akutzimmer, in denen sie dabei unterstützt werden, in kurzer Zeit (bis zu sechs Monate) wieder eigenständig wohnen zu können. In einer Abklärungsphase (bis zu zwei Monate) wird über ein erreichbares Betreuungsziel entschieden, um im Anschluss auf eine eigene Wohnung oder andere passende Wohnform hinzuarbeiten.

2011 haben insgesamt 159 Frauen durchschnittlich 31 Tage in Hermine genächtigt. Das durchschnittliche Alter betrug 36 Jahre.

Diese Seite  Drucken drucken  Bewerten bewerten